Volkswirtschafts-/
Gesundheitsdirektion
Ärztin, Arzt, Spital:
Das sind Ihre Rechte




Erziehungs-
departement
Basel-Stadt

Berufslehre plus
Berufsmatur




Bau- und Verkehrs-
departement
Basel-Stadt

Die Erlenmatt – Buch
zum Lesen und Hören




Bau- und
Umweltschutzdirektion
Netzstudie
"Tramnetz 2020"




Justiz- und
Sicherheits-
departement
Schiffstaufe für
"Blaulicht"-Boote










Seite empfehlen
Twitter

Regenwald-Zerstörung: Holzkonzerne rücken ins Visier

Basel, 10. September 2004

Was tun gegen die fortschreitende Zerstörung der zentralafrikanischen Regenwälder mit ihren Pygmäenvölkern und Wildtieren? Wie können die dafür verantwortlichen Regierungen und Holzkonzerne zur Raison gebracht und in die Pflicht genommen werden? Die Antworten an der von gegen 100 Interessierten besuchten Podiumsdiskussion "Der heimliche Krieg im Kongo-Becken" im Kulturzentrum Union vom Donnerstagabend fielen teils sehr widersprüchlich aus. Es bildeten sich zwei Lager, die von einer unterschiedlichen Ausgangslage aus argumentierten. Das eher wirtschaftsfreundliche Lager mit Hans-Peter Egler vom Staatssekretariat für Wirtschaft seco, Jürgen Blaser von Intercooperation und Markus Radday vom WWF vertraten die Meinung, die Akteure könnten nicht einfach gestoppt werden. Regierungen und Konzerne müssten darum mit Diplomatie, sanftem Druck und Beratungshilfe zu einem rücksichtsvolleren, nachhaltigen und sozialverträglichen Verhalten bewegt werden. Das zweite, mehr sein Gewicht auf die Menschenrechte legende Lager forderten Härte und Repressalien gegen die mehr illegal als legal operierenden Zerstörer der Lebensräume von Waldvölkern und Wildtieren. In diese Richtung argumentierten Christoph Wiedmer von Greenpeace, Nationalrätin Maya Graf (Grüne BL) und der Afrikakenner Karl Ammann. Der Anwalt Prosper Nobirabo, selbst ein Pygmäe, machte klar, dass die Waldnomaden null Selbstbestimmungsrecht haben, als «Tiere» behandelt und in den Untergang getrieben werden. Deshalb dürfte die Holzindustrie die letzten intakten Wälder überhaupt nicht mehr antasten. Besonders kritisiert wurde an der von Barbara Müller moderierten Diskussion der in Basel ansässige Holzkonzern tt-Timber International, welcher mit der CIB eine wichtige Rolle beim Abholzen der Wälder in Kongo-Brazzaville spielt. Die Organisatoren der Diskussion, das Afrika-Komitee, der Bruno-Manser-Fonds und Greenpeace hatten seine Verantwortlichen mehrfach eingeladen. Doch die auch gegenüber den Medien betriebene Konzernpolitik des Schweigens praktizierte tt-Timber International auch in diesem Fall: Ihr Sitz blieb leer.



 Ihre Meinung zu dieser News
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.







fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Dass es Skanddalnudel Lindsay Lohan (25) mit ihrer Prünktlichkeit nicht so genau nimmt, weiss man bereits."

Blick am Abend
vom 30. April 2012
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Aber vielleicht beherrscht sie die Rechtschreibung umso besser.


Ausgeh-Tipps der Woche


(ausgewählt durch die Redaktion der ProgrammZeitung)

14. bis 20. Mai

• FILM
Bruno Manser Fonds: Sarawak Gone The Bidayuh and the Dam. Australien 2011 CH-EA (Regenwald-Filmwoche). www.bmf.ch
Kultkino Atelier, Theaterstrasse 7
17.00 | 19.00 | 21.00
Do 15.5.2012

• KLASSIK, JAZZ
Jugendchorfestival: Strassensingen aller Chöre 8. Europäisches Jugendchor Festival (www.ejcf.ch)
Basler Innenstadt
14.00 - 17.00
Sa 19.5.2012

• LITERATUR
Buchpräsentation: Aufzeichnungen eines Sonderlings von A. Belyj (1880-1934) Lesung von H.-Dieter Jendreyko (Kooperation: S AM, Architekturmuseum, Goetheanum Verlag, Philosophicum)
Philosophicum im Ackermannshof, St. Johanns-Vorstadt 19-21
11.00
So 20.5.2012

 

RückSpiegel


Die Basellandschaftliche Zeitung nahm den OnlineReports-Primeur über die Überprüfung des IWB-Engagements im Nordsee-Windpark "Bard 1" auf.

"061live"-Moderatorin Bettina Dieterle nahm in ihrer TeleBasel-Sendung über Kompetenzüberschreitungen durch ex-Metrobasel-Chef Christoph Koellreuter auf OnlineReports Bezug.

Die Basellandschaftliche Zeitung bezog sich in ihren Beitrag über den "Inquisitions"-Streit um TeleBasel auf OnlineReports.

Einen Innovations-Punkt an OnlineReports verteilte Kolumnist Kurt W. Zimmermann in der Spatz Zeitung.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über die Einschaltung der Finanzkontrolle bei Metrobasel auf.

In seinem Report über die Missstände in den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) nahm der Sonntag auf den OnlineReports-Primeur über rückverlangte EU-Forschungsgelder in Millionenhöhe Bezug.

Die Enthüllung der "ASE Investment"-Affäre durch OnlineReports lief auf den Hauptnachrichten von Schweizer Radio DRS, im Regionaljournal, auf Tagesschau.ch, in der Nachrichtenagentur sda, in der TagesWoche online, auf news.search.ch und zahlreichen News-Portalen.

In ihrer Glosse über den Lozzi-Wurm im Schützenmattpark bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

medienkritik-schweiz.ch hob OnlineReports dafür hervor, dass die WEMF-Zahlen (beglaubigte Auflagen ovn Print-Medien) nicht nur präsentiert, sondern auch analysiert wurden.

Die Basler Zeitung, die BZ und das Regionaljournal nahmen den OnlinePrimeur über Unregelmässigkeiten mit Forschungsgeldern in den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) auf.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über den neuen Präsidenten der Stiftung Kabelnetz Basel auf OnlineReports.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über das Ende des juristischen Weges im Kampf gegen eine umstrittene Mobilfunk-Antenne auf.

In ihrem Bericht über die Basler Steuersenkungen bezog sich die TagesWoche auf OnlineReports.

Blick am Abend nahm die OnlineReports-News über die Nomination des Grünliberalen Emmanuel Ullmann als Basler Regierungsratskandidat auf.

Die TagesWoche zitierte zur Knopfdruck-Affäre im Baselbieter Landrat ausführlich aus dem OnlineReports-Bericht. Das OnlineReports-Foto veröffentlichte sie als Screenshot.

Der Sonntag bezog sich auf eine OnlineReports-Meldung zur Diskussion über die Regierungsrats-Kandidaturen bei den Basler Grünliberalen.

Abkupfern, was das Zeug hält, war bei BZ Basel online die Devise: Sie schrieb die OnlineReports-Nachricht über die mögliche Basler Regierungs-Kandidatur von Christophe Haller über mehrere Abschnitte wortwörtlich ab.

Das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Primeur über Basler Parking-Streit vor Bundesgericht auf.

In seinem Bericht über den neuen Auftritt der Baselbieter Regierung bezog sich Der Sonntag auf OnlineReports.

Der TV-Sender TeleBasel bezog sich in seiner Talk-Sendung "Salon Bâle" auf einen Gast-Kommentar über die Schaffung eines Basler Lobbyisten in Bern von Roland Stark in OnlineReports.

Die Luzerner Polit-Plattform lu-wahlen.ch schreibt: "Wie immer ein wahrer Lesegenuss: Die jüngste Kolumne des renommierten Basler Publizisten Aurel Schmidt auf onlinereports.ch, der besten Internet-Plattform im Deutschschweizer Lokaljournalismus, gegründet, auf- und ausgebaut vom Journalisten Peter Knechtli und seit zwölf Jahren erfolgreich online."

Unter Berufung auf OnlineReports berichtete die Basellandschaftliche Zeitung über die beantragte Wahl Urs Müllers zum ersten "Basta"-Präsidenten.

Weitere RückSpiegel